Herbert Berger
(1932-1999)Studium der Theaterwissenschaften und
Kunstgeschichte, Dr. phil. Bis 1960 freiberuflicher Journalist, dann Redakteur bei drei
Zeitungen in Wien, 1976-92 Femsehdramaturg beim ORF. Für sein literarisches Gesamtwerk
erhielt er 1998 den Franz Theodor Csokor-Preis des Österreichischen P.E.N-Clubs.
Mitgliedschaften:
IG Autoren, Österreichische Dramatiker Vereinigung, Österreichischer P.E.N.
Club, Podium - Literaturkreis Schloß Neulengbach.
Biicher:
Böse Stücke. 111.: Andres Berger, Hrsg.: Literaturkreis der Autoren. Wiener
Neustadt: Januskopf, 1979.
Armer Adolf, Kommunist. Roman. Wien: Edition Atelier, 1993.
Kopfsprünge. Aphorismen gezeichnet und geschrieben. (Mit Gavela Dzoja). Wien:
Edition Atelier, 1995.
Die Frauen gehören den Siegern. Erzählungen: Verlag Feldmann und Wenninger.
Stücke:
Das Ultimatum. Drama. 1961
Kleider machen Leichen. Einakter. 1970
Schönen Gruß an den Hans-Onkel. Einakter. 1970
Wenn ein kleines Vogerl aus dem Nest fällt. Einakter. 1970
Das Leben, das sie vor sich hatte. Einakter. 1973
Ein Schuft gegen die Weiber. Komödie. 1976.
Der Schwanz, der mit dem Hund wedelt. Lustspiel. 1977.
Herr Fock wird geprüft. Farce in vier Bildern. 1977.
Wo der Pirol ruft. Einakter. 1977.
Wien muß fallen. Historisches Schauspiel. 1983.
Pumperigsuaah. Einakter. 1986.
Im Krieg war das ebenso. 1991.
Herr und Frau Saxeder erlauben sich, Widerstand zu leisten. 1994.
Neue Stücke:
Ein erfolgreicher Mörder.
Simmering (Neufassung v. Ein Schuft gegen die Weiber).
Irr oder Der Untergang des Dritten Reiches.
Volkspalast.
Morgen. Grauen. |